Die Bauform richtet sich nach der Wand, nicht nach dem Geschmack: Unterputz gehört in massives Mauerwerk, Hohlwand in Trockenbau- und Ständerwände, Aufputz auf die Wand – überall dort, wo nicht gestemmt werden soll oder wo eine höhere Schutzart gefordert ist. Die Zahl der Teilungseinheiten ergibt sich davon unabhängig aus den Geräten, die hinein sollen, plus Reserve.
Dieser Beitrag vergleicht die drei Bauformen an den Daten der bei uns geführten Verteiler, erklärt die Zählweise in Teilungseinheiten, zeigt die Maßunterschiede – ein Aufputzverteiler baut auf der Wandfläche kleiner als der vergleichbare Unterputzverteiler – und sagt, wann IP65 nötig ist. Alle Maß- und Ausstattungsangaben stammen aus den technischen Daten der Produkte in der Kategorie Installationskleinverteiler.
Die kurze Antwort: welche Bauform zu welcher Wand?
Entscheidungshilfe nach Montagesituation. Die Beispiele sind Ausführungen aus unserem Sortiment, die Größen gibt es jeweils ein- bis vierreihig.
| Situation | Bauform | Beispiel aus dem Sortiment |
|---|---|---|
| Massives Mauerwerk, Verteiler soll flach in der Wand sitzen | Unterputz | GEWISS GW4015xN, 12 bis 48 TE |
| Gipskarton-, Ständer- oder Hohlwand | Hohlwand | GEWISS GW4016xN oder F-TRONIC Jumbo |
| Keller, Garage, Werkstatt, Nebengebäude | Aufputz | GEWISS GW4302xS oder EKONT 4 bis 36 TLE |
| Feuchtraum oder geschützter Außenbereich | Aufputz IP65 | EKONT IP65 oder SPELSBERG AK 09 |
| Nachrüstung ohne Stemmarbeiten | Aufputz | GEWISS GW4302xS, Tür im Lieferumfang |
| Wenige Stromkreise, kleiner Abgang | Aufputz 3 bis 9 TE | SPELSBERG AK 03 oder AK 09 |
| Viele Stromkreise, Reserve für Wallbox oder Wärmepumpe | 4-reihig, 48 TE | F-TRONIC 7250028 Jumbo, 48+8 Module |
Was die drei Bauformen tatsächlich unterscheidet
Der Unterschied liegt ausschließlich in der Befestigung und im Gehäuseaufbau. Der Innenraum ist bei allen drei Bauformen gleich organisiert: genormte Hutschienen für Reiheneinbaugeräte, N- und PE-Klemmleisten, darüber eine Abdeckung und meist eine Tür.
Unterputz: für massives Mauerwerk
Der Unterputzverteiler wird in eine ausgestemmte oder vorgesehene Nische im Mauerwerk gesetzt und verputzt. Sichtbar bleibt nur der Blendrahmen mit der Tür, das Gehäuse selbst verschwindet in der Wand. Die GEWISS-Serie GW4015xN führt dafür einen stabilen Metallrahmen und eine geschlossene Frontabdeckung und ist nach den Produktangaben für feste Elektroinstallationen im Innenbereich und für trockene Räume ausgelegt. Das ist die Bauform für Wohnräume, Flure und Hausanschlussbereiche im Neubau, wo die Nische ohnehin eingeplant wird.
Hohlwand: für Trockenbau und Ständerwände
Im Trockenbau gibt es keine Nische zum Stemmen, sondern einen Ausschnitt in der Platte und dahinter Hohlraum. Hohlwandverteiler haben deshalb eine andere Befestigung: Sie klemmen sich an der Plattenrückseite fest, statt sich im Mauerwerk abzustützen. Die GEWISS-Serie GW4016xN ist genau dafür ausgelegt, mit denselben Teilungseinheiten und Maßen wie die Unterputzvariante.
Ein Detail, das in der Materialplanung regelmäßig übersehen wird: Manche Gehäuse sind als Unterputz- und Hohlwandvariante vorgesehen, brauchen für die Hohlwandmontage aber einen separaten Einbausatz. Bei den F-TRONIC-Verteilerkästen 7250012 mit 12 TE und 7250017 mit 24 TE steht das ausdrücklich in der Artikelbezeichnung: Hohlwand nur mit Einbausatz 7290079. Wer den Einbausatz nicht mitbestellt, steht im Trockenbau mit einem Gehäuse da, das er nicht befestigen kann.
Aufputz: wenn nicht gestemmt werden soll
Der Aufputzverteiler wird komplett auf die Wand geschraubt. Das macht ihn zur Bauform für Nachrüstungen, für Keller, Garage, Werkstatt, Hausanschlussraum und Nebengebäude – und für alle Wände, in die man nicht hineinarbeiten will oder kann. Nach den Produktangaben zur GEWISS-Serie GW4302xS ist sie für Anwendungen gedacht, bei denen keine Unterputz- oder Hohlwandmontage vorgesehen ist. Zwei weitere Vorteile sind praktisch bedeutsam: Aufputzgehäuse gibt es mit hoher Schutzart bis IP65, und die Tür ist bei den GEWISS-Ausführungen im Lieferumfang enthalten.
Der Maßvergleich: Aufputz baut auf der Wand kleiner
Hier liegt ein verbreiteter Denkfehler. Weil der Aufputzverteiler sichtbar vorsteht, wird er für den größeren gehalten. Tatsächlich ist er bei gleicher Zahl an Teilungseinheiten schmaler und niedriger – er braucht den Platz nur vor der Wand statt in ihr. Der Vergleich innerhalb des GEWISS-Programms zeigt es an identischer Bestückung:
| Reihen | Teilungseinheiten | Unterputz GW4015xN (B × H × T) | Aufputz GW4302xS (B × H × T) |
|---|---|---|---|
| 1-reihig | 12+2 TE | 368 × 343 × 93 mm | 300 × 245 × 95 mm |
| 2-reihig | 24+4 TE | 368 × 443 × 93 mm | 300 × 370 × 95 mm |
| 3-reihig | 36+6 TE | 368 × 568 × 93 mm | 300 × 515 × 95 mm |
| 4-reihig | 48+8 TE | 368 × 753 × 93 mm | 300 × 640 × 95 mm |
Quelle: technische Daten der Produkte GEWISS Kleinverteiler Unterputz und GEWISS Kleinverteiler Aufputz. Die Hohlwandserie GW4016xN hat dieselben Maße wie die Unterputzserie.
Der Unterputzverteiler ist also 68 mm breiter und je nach Größe 53 bis 113 mm höher als der Aufputzverteiler mit derselben Bestückung – das ist der Platz, den Rahmen und Einbaurand brauchen. Für die Planung heißt das zweierlei: Die Wandnische beim Unterputzverteiler fällt deutlich größer aus als das sichtbare Türmaß vermuten lässt. Und beim Aufputzverteiler brauchen Sie knapp 10 cm Tiefe vor der Wand, dazu seitlich Freiraum zum Öffnen der Tür.
Wie viele Teilungseinheiten brauche ich?
Rechnen Sie die Geräte in Teilungseinheiten zusammen und planen Sie Reserve. Ein einpoliger Leitungsschutzschalter belegt in der Regel 1 TE, ein vierpoliger FI-Schutzschalter 4 TE. In einem zweireihigen Verteiler mit 24 TE bleiben neben einem FI also rund 20 TE für Abgänge.
Die Teilungseinheit ist das Rastermaß für Reiheneinbaugeräte auf der Hutschiene. Die Hüllmaße der Geräte und die zugehörigen Einbaumaße sind in DIN 43880 „Installationseinbaugeräte; Hüllmaße und zugehörige Einbaumaße“, Ausgabe 12/1988, festgelegt; maßgeblich für Ihre Planung ist die Baubreite in TE, die das Datenblatt des jeweiligen Gerätes nennt. Mehrpolige Geräte und Geräte mit Zusatzmodul belegen entsprechend mehr.
Normtitel und Ausgabedatum der DIN 43880 geprüft am 28.10.2026.
| Reihen | Teilungseinheiten | Nach EN 50022 | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| 1-reihig | 12 TE | 12+2 | Unterverteilung mit FI und einigen Endstromkreisen |
| 2-reihig | 24 TE | 24+4 (12x2) | Wohnungsverteilung, Werkstatt |
| 3-reihig | 36 TE | 36+6 (12x3) | Einfamilienhaus mit mehreren FI-Gruppen |
| 4-reihig | 48 TE | 48+8 (12x4) | Haus mit Wallbox, Wärmepumpe, PV und Reserve |
Die Zusatzangabe hinter dem Plus, etwa 12+2, bezeichnet zwei weitere Einheiten, die für Klemmen oder Platzhalter zur Verfügung stehen. Die Reihe selbst fasst durchgehend 12 Teilungseinheiten – daraus ergeben sich die Stufen 12, 24, 36 und 48 TE. Wie viele Stromkreise daraus werden, entscheidet die Auslegung: Welche Geräte nötig sind, in welchen Gruppen sie liegen und welche Reserve sinnvoll ist, gehört in die Planung der Elektrofachkraft. Die passenden Geräte finden Sie in Leitungs- / Personenschutzschalter und Sicherungsautomat, die Verschienung in Phasenschienen.
Praktischer Hinweis zur Reserve: Wallbox, Wärmepumpe und Photovoltaik kommen oft erst Jahre nach der Erstinstallation dazu. Eine Reihe mehr kostet beim Gehäuse wenig – ein zu kleiner Verteiler bedeutet später einen Gehäusetausch mit Freischaltung und Umverdrahtung. Beim F-TRONIC 7250028 Jumbo mit 48+8 Modulen nennen die Produktangaben zusätzlich 50 Prozent mehr Verdrahtungsraum und integrierte Lüftungsschlitze zur Wärmeabfuhr; nach Herstellerangabe ist er für Reiheneinbaugeräte bis 63 A ausgelegt.
Welche Schutzart brauche ich: IP30 im Flur, IP65 in der Garage?
Die Bauform entscheidet nicht allein. Die zweite Frage ist die Schutzart am Montageort, und sie trennt das Sortiment deutlicher als Unterputz gegen Aufputz. Die GEWISS-Serien sind nach den Produktangaben für den Innenbereich und für trockene Räume ausgelegt. Für Feuchtraum, Garage oder geschützten Außenbereich führen wir dagegen Gehäuse mit IP65, also staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt:
| Produkt | Reihen / TE | Schutzart | Belegte Besonderheit |
|---|---|---|---|
| SPELSBERG AK 03 | 1-reihig, 3 TE | IP65 | kleinster Abgang, AP/FR |
| SPELSBERG AK 09 | 1-reihig, 9 TE | IP65 | transparente Tür, PE/N-Klemme, 200 × 200 × 122 mm |
| EKONT 12 TLE | 1-reihig, 12 TLE | IP65 | −25 °C bis +60 °C, plombierbar, 246 × 310 × 148 mm |
| Aufputzverteiler bestückt | bestückt | IP65 | FI und Leitungsschutz bereits eingebaut |
Ob ein Montageort mit IP65 abgedeckt ist, hängt nicht nur am Gehäuse: Entscheidend sind auch die Leitungseinführung und die verwendeten Kabelverschraubungen. Diese Beurteilung gehört zur ausführenden Elektrofachkraft. Zu den IP-Kennzahlen selbst finden Sie die Erklärung in unserem Beitrag IP-Schutzarten einfach erklärt.
Was im Gehäuse schon enthalten ist – und was nicht
Verteilergehäuse werden leer geliefert, aber nicht nackt. Welche Ausstattung dabei ist, unterscheidet sich je Baureihe und lohnt den Blick ins Datenblatt, weil fehlende Kleinteile die Montage aufhalten.
- Immer dabei: genormte Hutschiene für Reiheneinbaugeräte, bei den geführten Baureihen auch N- und PE-Klemmleisten. Die Klemmenbelegung steht je Größe im Datenblatt, beim GEWISS GW40152N etwa N (2x16)+(14x10) mm².
- Je nach Baureihe: Tür. Bei den GEWISS-Serien GW4015xN, GW4016xN und GW4302xS gehört sie dazu, bei einigen Aufputzprogrammen wird sie separat bestellt.
- Komfortmerkmale: Türanschlag rechts oder links, beim F-TRONIC Jumbo ohne Demontage des Blendrahmens; abschließbares Türschloss; Deckel-Schnellbefestigung mit Vierteldrehung und Plombierbarkeit beim EKONT-Kasten; Beschriftungsschilder.
- Nie dabei: die Schutzgeräte selbst. Leitungsschutzschalter, FI-Schutzschalter, Phasenschienen und Zusatzklemmen bestellen Sie getrennt – oder Sie nehmen einen fertig bestückten Verteiler.
- Nicht vergessen: den Einbausatz, wenn ein Unterputzgehäuse in eine Hohlwand soll.
Klemmen, Schienen und Gehäusezubehör finden Sie in Verteilungen / Zubehör.
Fünf Fehler bei der Verteilerauswahl
- Bauform nach Optik statt nach Wand gewählt. Ein Unterputzgehäuse lässt sich in einer Ständerwand nicht sicher befestigen, ein Hohlwandgehäuse im Mauerwerk nicht sinnvoll einsetzen.
- Nur die heutigen Stromkreise gezählt. Wallbox, Wärmepumpe und PV kommen meist später. Die Reihe, die heute leer bleibt, spart dann den Gehäusetausch.
- Einbausatz für die Hohlwandmontage vergessen. Steht in der Artikelbezeichnung, wird beim Bestellen überlesen – und fehlt auf der Baustelle.
- Schutzart am Montageort unterschätzt. Garage, Hausanschlussraum und Nebengebäude sind oft feucht. Für trockene Räume ausgelegte Gehäuse gehören dort nicht hin.
- Nische zu knapp vorbereitet. Der Unterputzverteiler ist deutlich größer als seine sichtbare Tür. Maßgeblich ist das Außenmaß des Gehäuses, nicht der Blendrahmen.
Häufige Fragen zur Wahl des Kleinverteilers
Was ist der Unterschied zwischen Unterputz, Hohlwand und Aufputz?
Die Montageart. Unterputz wird in eine Nische im massiven Mauerwerk gesetzt und verputzt, Hohlwand in einen Ausschnitt in Trockenbau- und Ständerwänden geklemmt, Aufputz sichtbar auf die Wand geschraubt. Der Innenaufbau mit Hutschiene, N- und PE-Klemmen ist bei allen drei gleich; unterschiedlich sind Gehäuserahmen, Befestigung und die verfügbaren Schutzarten.
Wie viele Teilungseinheiten brauche ich?
Addieren Sie die Baubreiten der geplanten Geräte in TE und legen Sie Reserve dazu. Als Orientierung: 1 TE für einen einpoligen Leitungsschutzschalter, 4 TE für einen vierpoligen FI-Schutzschalter. Eine Reihe fasst 12 TE, daraus ergeben sich die üblichen Größen 12, 24, 36 und 48 TE. Welche Geräte und Gruppen Ihre Anlage braucht, legt die Elektrofachkraft fest.
Was bedeutet die Angabe 24+4 TE?
24 Teilungseinheiten auf den Hutschienen nach EN 50022 plus 4 zusätzliche Einheiten, die für Klemmen oder Platzhalter zur Verfügung stehen. Die erste Zahl ist der Platz für Schutzgeräte, die zweite der Zusatzplatz.
Ist ein Aufputzverteiler größer als ein Unterputzverteiler?
Auf der Wandfläche nicht, er steht nur vor. Bei GEWISS misst der einreihige Unterputzverteiler 368 × 343 × 93 mm, der Aufputzverteiler mit derselben Bestückung 300 × 245 × 95 mm. Der Unterputzverteiler braucht also die größere Fläche – nur eben in der Wand und nicht davor.
Welchen Verteiler brauche ich für die Garage?
In Garagen, Werkstätten und Nebengebäuden ist mit Feuchtigkeit und Staub zu rechnen. Dort gehört ein Aufputzgehäuse mit IP65 hin, etwa der EKONT-Verteilerkasten oder ein SPELSBERG AK. Die für trockene Innenräume ausgelegten Serien sind dafür nicht gedacht. Den konkreten Montageort beurteilt die Elektrofachkraft, auch mit Blick auf Leitungseinführung und Verschraubungen.
Brauche ich für die Hohlwandmontage Zubehör?
Bei manchen Baureihen ja. Die F-TRONIC-Verteilerkästen 7250012 und 7250017 sind als Unterputz- und Hohlwandgehäuse vorgesehen, für die Hohlwandmontage ist jedoch der Einbausatz 7290079 erforderlich – das steht so in der Artikelbezeichnung. Gehäuse, die ausdrücklich als Hohlwandausführung geliefert werden, etwa die GEWISS-Serie GW4016xN, brauchen ihn nicht.
Leeres Gehäuse oder fertig bestückter Verteiler?
Das leere Gehäuse ist die Regel, wenn Geräteauswahl und Gruppenbildung zur Anlage passen müssen. Ein fertig bestückter Verteiler mit FI, Leitungsschutzschaltern, Phasenschiene und N/PE-Klemme spart Zeit bei Standardaufgaben wie einem Abgang in Werkstatt oder Nebengebäude. Beide Wege finden Sie in Installationskleinverteiler.
Wofür ist überhaupt ein FI-Schutzschalter im Verteiler nötig?
Der FI-Schutzschalter schützt Personen, indem er bei einem Fehlerstrom abschaltet, den ein Leitungsschutzschalter nicht erkennt. Welche Stromkreise er abdecken muss und wie die Gruppen gebildet werden, gehört in die Auslegung. Die Grundlagen erklärt unser Beitrag Wofür braucht man einen FI-Schutzschalter?.
Welchen Querschnitt braucht die Zuleitung zur Unterverteilung?
Das hängt von Absicherung, Länge und Verlegeart ab und ist eine eigene Rechnung. Die Auswahllogik steht in unserem Beitrag Welcher Kabelquerschnitt für welche Anwendung?. Soll die Zuleitung im Rohr laufen, hilft Leerrohr M16 bis M63 bei der Rohrgröße.
Passendes Sortiment
- Installationskleinverteiler – Unterputz, Hohlwand und Aufputz, leer und bestückt
- GEWISS Kleinverteiler Unterputz GW4015xN – 12 bis 48 TE, mit Tür
- GEWISS Kleinverteiler Hohlwand GW4016xN – für Trockenbau- und Ständerwände
- GEWISS Kleinverteiler Aufputz GW4302xS – Tür im Lieferumfang
- F-TRONIC 7250028 Jumbo – 4-reihig, 48+8 Module, Stahlblechtür
- Verteilungen / Zubehör – Klemmen, Schienen, Einbausätze und Gehäusezubehör
- Sicherungsautomat und Leitungs- / Personenschutzschalter – die Geräte für die Hutschiene